{"id":4075,"date":"2014-08-01T15:36:07","date_gmt":"2014-08-01T13:36:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.klaus-janowitz.de\/wordpress\/?page_id=4075"},"modified":"2020-02-02T17:34:38","modified_gmt":"2020-02-02T16:34:38","slug":"ueber-pop-musik-rezension","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.klaus-janowitz.de\/wordpress\/ueber-pop-musik-rezension\/","title":{"rendered":"Aufbruch, Pose und Diskurs &#8211; \u00dcber Pop-(Musik) &#8211; Rezension"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">\u00a028\/09\/14\u00a0<a style=\"color: #743399;\" href=\"http:\/\/www.klaus-janowitz.de\/\">kmjan<\/a>\u00a0<em><br \/>\n<img data-recalc-dims=\"1\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4091\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.klaus-janowitz.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/didi_pop-205x300.jpg?resize=228%2C332\" alt=\"didi_pop\" width=\"228\" height=\"332\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.klaus-janowitz.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/didi_pop.jpg?resize=205%2C300&amp;ssl=1 205w, https:\/\/i0.wp.com\/www.klaus-janowitz.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/didi_pop.jpg?w=275&amp;ssl=1 275w\" sizes=\"(max-width: 228px) 100vw, 228px\" \/>&#8220;\u00dcber Pop-Musik&#8221;<\/em>\u00a0erschien im M\u00e4rz dieses Jahres, d.h. seitdem wurde\u00a0bereits eine Menge dazu gesagt bzw.\u00a0geschrieben.\u00a0Zwar heisst es im Titel <em style=\"font-style: italic;\">-Musik, <\/em>es geht aber nicht\u00a0\u00fcber Musik als solche. Pop ist (hier) weniger Musikstil als eine Form des Erlebens. Thema\u00a0ist das gesamte Ereignis-, Erlebnis- und Erfahrungsfeld Pop und dazu z\u00e4hlen nicht nur Songs incl. Texten\u00a0und Cover + Moden, Frisuren etc. und ihr Entstehen, auch die damit verbundenen \u00e4sthetischen, sozialen und sexuellen Erfahrungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diedrich Diederichsen hat wie kein<em>\u00a0<\/em>anderer in den vergangenen Jahrzehnten den deutschsprachigen Diskurs zu Pop gepr\u00e4gt, in Zeitschriften wie <em>Spex<\/em>, B\u00fcchern wie <em>Sexbeat <\/em>oder<em> Musikzimmer,\u00a0<\/em>in unz\u00e4hligen Plattenkritiken und Feuilletontexten, und nun als Professor an der Akademie der Bildenden K\u00fcnste in Wien. Unverkennbar die mit semiotischen und soziologischen Bez\u00fcgen verdichtete, manchen elaboriert erscheinende Sprache. <em>\u00dcber Pop-Musik<\/em> ist so etwas wie die Summe all dieser Texte: ein Werk von 474 Seiten, gegliedert in f\u00fcnf so bezeichnete\u00a0<em>Teile<\/em>\u00a0und knapp hundert Abschnitte, in denen wohl ebenso viele Einzelthemen als Diskurseinheiten behandelt werden. Es st\u00fctzt sich auf eine enzyklop\u00e4dische Kenntnis des Feldes, enth\u00e4lt im R\u00fcckgriff auf eigene Erlebnisse auto-ethnographische Elemente und bezieht sich auf die Kulturtheoretiker des 20. Jahrhunderts. So auf Adornos <em>Kulturindustrie<\/em>verdacht, den <em>Subkulturalismus<\/em> von Foucault und Pierre Bourdieus\u00a0Begriff der <em>Distinktion<\/em>. Luhmann kommt genauso vor wie Bob Dylan und\u00a0David Bowie, wie Punk, HipHop und Techno, es geht um Camp und <em>Queerness<\/em>. Das\u00a0Zusammenwirken dieser Ebenen bestimmt Diskurs und Analyse, dabei zeigen sich erhellende Gedankeng\u00e4nge, von denen manche sich aber nicht sofort\u00a0erschliessen.<br \/>\nDahinter wird\u00a0eine\u00a0Geschichte\u00a0erz\u00e4hlt: die von der Welterfahrung, der Sozialisation und\u00a0<em>Individuation<\/em> \u00fcber Pop-Musik, pers\u00f6nlich und typisch f\u00fcr diese und direkt nachfolgende Generationen. Pop-Musik vermittelte &#8220;<em>emotionale und atmosph\u00e4rische Neuheiten&#8221;<\/em>\u00a0(S. 249),\u00a0Erfahrungen, die in der Herkunftskultur nicht gemacht werden konnten. Es ist die Entwicklungsgeschichte einer Generation von den Jugendzimmern und Schulh\u00f6fen, durch Clubs, Seminare und Redaktionen, mit einigen radikalen Schlenkern, in die Mediengesellschaft des 21. Jahrhunderts.<br \/>\nMich selber erinnert DD immer etwas\u00a0an\u00a0Sascha Lobo\u00a0(oder umgekehrt).\u00a0Zumindest wissen sich beide\u00a0in der wahrgenommenen Rolle als szeneinterne\u00a0<em>Durchblicker<\/em>\u00a0mit Anspruch auf Deutungshoheit zu inszenieren.<\/p>\n<figure id=\"attachment_4328\" aria-describedby=\"caption-attachment-4328\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.klaus-janowitz.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Postapokalypse.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-4328\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.klaus-janowitz.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Postapokalypse-300x200.jpg?resize=300%2C200\" alt=\"Zu Pop geh\u00f6rt die Pose\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.klaus-janowitz.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Postapokalypse.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.klaus-janowitz.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Postapokalypse.jpg?w=600&amp;ssl=1 600w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-4328\" class=\"wp-caption-text\">Zu Pop geh\u00f6rt die Pose<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu Pop geh\u00f6rt die Pose. Zun\u00e4chst\u00a0denkt man\u00a0an so\u00a0bekannte wie\u00a0<em>Zappa auf dem Klo\u00a0<\/em>und\u00a0den <em>Stinkefinger der Stones. <\/em>An die Inszenierung von Punk, Rap oder HipHop. Pose bedeutet hier eine Haltung als Einheit von Auftritt, Stimme und Stil einzunehmen,\u00a0mit der man im Leben besteht (bzw. will), und das bedeutet <em>Selbsterm\u00e4chtigung.<\/em> &#8220;<em>Was ist das denn f\u00fcr ein Typ (bzw. &#8216;wat is&#8217;n dat f\u00fcr&#8217;n Typ&#8217;)? Was f\u00fcr ein Lebensentwurf wird uns denn da pr\u00e4sentiert? Wie sieht der denn aus?<\/em>&#8220;<em>\u00a0(<\/em>S. 139) und &#8216;was finde ich denn gut an dem\/der&#8217;?\u00a0<em>&#8211; <\/em>sind die Fragen, die an\u00a0Performer von\u00a0Pop gestellt werden. Nicht der\u00a0musikalische Wohlklang &#8211; Verst\u00e4rker boten auch\u00a0schwachen\u00a0Stimmen eine B\u00fchne -steht im Vordergrund, sondern die m\u00f6glichst \u00fcberzeugende, in sich stimmige Haltung. In dieser Weise vermittelt Pop jeweils subjektive Weltsichten und das gilt nicht nur f\u00fcr Hipster (in der urspr\u00fcnglichen Bedeutung), sondern f\u00fcr praktisch jede subjektive Sichtweise (vgl. S.412 ff), auch wenn sie ganz und gar nicht in das Bild <em>gesellschaftlich fortschrittlicher Pop-Musik<\/em>\u00a0passt, wie etwa neo-patriarchale HipHopper, oder gar Neo-Nazis. Der f\u00fcr Diederichsen\u00a0entscheidende Ma\u00dfstab ist die Vermittlung des\u00a0Pop-Erlebnisses in die reale soziale Welt als\u00a0<em>vielversprechender Aufbruch<\/em>, und er macht auch deutlich, da\u00df er sich nur f\u00fcr Pop interessiert, der diese Erlebnisse vermittelt (S. 419)\u00a0&#8211; idealerweise als subkulturelles Gemeinschaftserlebnis.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Pop z\u00e4hlt\u00a0zu den st\u00e4rksten kulturellen Str\u00f6mungen der letzten Jahrzehnte mit kaum zu untersch\u00e4tzenden Wirkungen auf die Alltags\u00e4sthetik. Eine wesentliche Errungenschaft ist es, Stimmungen, als eine Art atmosph\u00e4rische Wahrheit, auf einpr\u00e4gsame Weise in den Alltag \u00fcberf\u00fchrt\u00a0zu haben, etwa in dem Sinne &#8220;<em>How do you think it feels?<\/em>&#8220;. Erlebnis und Erfahrung Pop waren einst an eine Revolte gegen die Disziplinargesellschaft (etwa das, was Max Weber als das <a href=\"http:\/\/www.klaus-janowitz.de\/pdf\/Von_der_Pyramide_zuR_Playlist.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>stahlharte Geh\u00e4use<\/em><\/a>\u00a0bezeichnet hatte) und den von ihr ausge\u00fcbten normativen Druck gekoppelt. Lange Zeit blieb Pop gegenkulturellen Szenen verpflichtet. Kaum eine soziale Bewegung, kaum eine eigenst\u00e4ndige Szene der letzten Jahrzehnte ohne den entsprechenden Sound. Auf die (von DD so genannte) <em>heroische Phase<\/em>\u00a0des Pop folgten <em>weniger heroische<\/em>\u00a0Zeiten. Mittlerweile ist Pop allgegenw\u00e4rtig, in allen Schattierungen: mit Liebhaberszenen nahezu aller Genres aus allen Epochen, allzeit abrufbar aus digitalen\u00a0Archiven. Es gibt kaum noch eine Generation, die nicht mit Pop aufgewachsen ist.\u00a0Allerdings\u00a0ist Pop-Musik immer weniger mit\u00a0Aufbr\u00fcchen zu einem neuen\u00a0Lebensgef\u00fchl verbunden, wie es jahrzehntelang in immer neuen Sch\u00fcben &#8211; von Bob Dylan und Jimi Hendrix, Punk und New Wave, Grunge, bis Techno, House\u00a0etc. &#8211; gewesen ist.<br \/>\nPop l\u00e4sst sich auch aus zivilisationsgeschichtlicher Perspektive (nach N. Elias) betrachten. Dabei geht um die langfristig gerichtete Ver\u00e4nderungen von Mentalit\u00e4ten und Verhaltensstandards. Der niederl\u00e4ndische Soziologe Cas Wouters hatte 1991\u00a0einen\u00a0<em><a href=\"http:\/\/www.klaus-janowitz.de\/pdf\/RezensionCasWouters.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Prozess der Informalisierung<\/a><\/em> beschrieben, der eine bis dahin formulierte\u00a0Unterwerfung des Verhaltens unter straffere Regulierungen der zunehmenden in der Richtung ver\u00e4nderte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es bleiben weiterf\u00fchrende gesellschaftliche Fragen: &#8220;<em>Wie bildet Pop-Musik soziale Einheiten, Gangs, Szenen, Milieus, Subkulturen und Gegenkulturen, wie generiert sie das, wof\u00fcr sie mehr als f\u00fcr ihre \u00e4sthetischen oder kulturellen Meriten studiert zu werden verdient: soziale Tatsachen und -so glaubten ja einst Gegner wie ihre Unterst\u00fctzer &#8211; Gefahren?<\/em>&#8221; (S. 375) &#8211; und damit bin ich beim Thema des n\u00e4chsten Blogbeitrages, bei dem es um\u00a0diese\u00a0<em>posttraditionellen<\/em> Vergemeinschaftungen geht.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Diederichsen, D. &#8220;\u00dcber Pop-Musik&#8221;, K\u00f6ln 2014,\u00a0474 S, ISBN: 978-3-462-04532-1, 39,90 \u20ac<\/p>\n<p><!-- Piwik --><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\">\n  var _paq = _paq || [];\n  \/\/ tracker methods like \"setCustomDimension\" should be called before \"trackPageView\"\n  _paq.push(['trackPageView']);\n  _paq.push(['enableLinkTracking']);\n  (function() {\n    var u=\"\/\/www.klaus-janowitz.de\/piwik\/\";\n    _paq.push(['setTrackerUrl', u+'piwik.php']);\n    _paq.push(['setSiteId', '1']);\n    var d=document, g=d.createElement('script'), s=d.getElementsByTagName('script')[0];\n    g.type='text\/javascript'; g.async=true; g.defer=true; g.src=u+'piwik.js'; s.parentNode.insertBefore(g,s);\n  })();\n<\/script><br \/>\n<!-- End Piwik Code --><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a028\/09\/14\u00a0kmjan\u00a0 &#8220;\u00dcber Pop-Musik&#8221;\u00a0erschien im M\u00e4rz dieses Jahres, d.h. seitdem wurde\u00a0bereits eine Menge dazu gesagt bzw.\u00a0geschrieben.\u00a0Zwar heisst es im Titel -Musik, es geht aber nicht\u00a0\u00fcber Musik als solche. 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Die Gedanken und Konzepte, die beschriebenen Muster treten aber immer wieder hervor - bei der Bestimmung von Forschungsfragen in der\u00a0Netnographie, in Diskursen zu Online- Vergemeinschaftung\u00a0und Mikro- \u00d6ffentlichkeiten, zu Szenen, wie Makern,\u00a0Fankulturen oder\u00a0denen,\u00a0die sich ums Essen\u2026","rel":"","context":"\u00c4hnlicher Beitrag","block_context":{"text":"\u00c4hnlicher Beitrag","link":""},"img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.klaus-janowitz.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/ConsumerTribes-187x300.jpg?resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":5028,"url":"https:\/\/www.klaus-janowitz.de\/wordpress\/gemeinschaft-und-gesellschaft-im-digitalen-wandel\/","url_meta":{"origin":4075,"position":1},"title":"Gemeinschaft und Gesellschaft im digitalen Wandel","author":"KlausMJan","date":"18. 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In der Diskussion um die\u00a0digitale Gesellschaft geht es um die Verbreitung\u00a0von\u00a0Nutzung\u00a0und\u00a0Kenntnissen, um Datensicherheit und Schutz der Privatsph\u00e4re, die Digitalisierung der Arbeitswelt, um SocialMedia\u2026","rel":"","context":"\u00c4hnlicher Beitrag","block_context":{"text":"\u00c4hnlicher Beitrag","link":""},"img":{"alt_text":"Digitaler Wandel ","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.klaus-janowitz.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/luftig-300x300.jpg?resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":7424,"url":"https:\/\/www.klaus-janowitz.de\/wordpress\/transformatorische-helden\/","url_meta":{"origin":4075,"position":2},"title":"Transformatorische Helden","author":"KlausMJan","date":"17. Januar 2016","format":false,"excerpt":"17\/01\/16\u00a0kmjan Jedes Zeitalter hat seine Helden, seine Leitfiguren.\u00a0\u00a0K\u00fcrzlich starb David Bowie, wenige Tage nach dem Erscheinen von Blackstar,\u00a0seinem letzten Album. Pop z\u00e4hlt zur kulturellen Pr\u00e4gung mittlerweile (fast) aller Altersgruppen und Bowie hatte Popkultur 50 Jahre lang entscheidend mitgepr\u00e4gt, als S\u00e4nger und Performer, in Filmen\u00a0und in\u00a0der\u00a0Mode.\u00a0Manche seiner Songs, wie Heroes\u00a0und\u00a0Space Oddity\u2026","rel":"","context":"\u00c4hnlicher Beitrag","block_context":{"text":"\u00c4hnlicher Beitrag","link":""},"img":{"alt_text":"Die Kraft der Pose","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.klaus-janowitz.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/2015-01-14-bowiehair-300x300.gif?resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":12165,"url":"https:\/\/www.klaus-janowitz.de\/wordpress\/oeffentliche-meinung-in-der-digitalen-welt\/","url_meta":{"origin":4075,"position":3},"title":"\u00d6ffentliche Meinung in der Digitalen Welt &#8211; Zur Diskussion","author":"KlausMJan","date":"20. 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